Cornelia DeLuxe Resort ****+
![]() |
Allgemein Das Cornelia De Luxe Resort liegt am ausgedehnten Strand von Belek. Belek selbst ist lediglich 35 km vom Flughafen und 45 km von Antalya entfernt. Das Cornelia de Luxe bietet eine paradiesische Wasserlandschaft mit attraktiver Architektur. Die Pools in Kombination mit den Jacuzzis und Wasserfällen wirken in dieser Landschaft wie ein Fluss. |
![]() |
Zimmer Alle Zimmer haben Bademantel und Slipper. Der Zimmerservice wird 24 Stunden angeboten. In allen Zimmern gibt es einen Safe, Klimaanlage, Föhn, Telefon, Badewanne (in den Suiten gibt es Badewanne, Dusche und Jacuzzi) Minibar, Internet, Satelliten TV mit interaktivem System und Pay TV. |
![]() |
Gastronomie Die absolute Stärke des Cornelia de Luxe! Die Anlange verfügt über mehrere Themenrestaurants, die allesamt authentische Speisen in entsprechendem Ambietene bieten. Besonders gut hat uns die asiatische Küche gefallen. Auch in den Bars lässt es sich aushalten |
![]() |
Golf Cornelia Golf Club: Ende 2006 eröffnete das Hotel Cornelia De Luxe Resort einen eigenen 27-Loch-Golfplatz und setzte damit in der Golfregion Belek neue Maßstäbe. Von Stararchitekt Nick Faldo auf einer Fläche von 1.400.000 m² entworfen, liegt er nur ca. fünf Minuten vom Hotel entfernt an der endlosen Küste von Belek. Nur ca. 35 km Fahrt sind es zum Flughafen und ca. 45 km zu Antalyas Zentrum. Der 27-Loch-Golfplatz wurde in die bestehende natürliche Landschaft eingebettet und trägt die typische Handschrift von Nick Faldo. Zudem werden drei unterschiedliche 18-Loch-Runden, Par 72, angeboten – auf dem Prince Course (6.411 m), dem Queen Course (6.324 m) und dem King Course (6.373 m). Zwischen den Abschlägen und den gepflegten Fairways – zum Teil auch seitlich der Spielbahnen – gibt es zudem noch schöne Natur belassene Flächen. Zahlreiche Seen und viele Pinien säumen die Fairways und die Grüns. Daher gestalten sich die Drivezonen des Parkland-Kurses eng und werden entweder von gleich mehreren Bunkern oder dem dichten Pinienwald, den Faldo fast zur Gänze als lebendes Hindernis am Platz stehen ließ, beschützt. Auf Loch eins oder zehn, je nach dem wie man sich die drei 9-Loch-Kurse mischt, schlägt Faldo gleich doppelt zu und lässt bei diesem Dogleg leicht verirrte Bälle von einer großen Waste Area fangen. Andererseits, bleibt man am Fairway, verstellt ein großer Pinienbaum – garantiert nicht versehentlich – perfekt die Tigerline zum Grün. Eines der schwersten Löcher am Queen Course ist das Par 5 „the Long“ mit 560 m, Dogleg und Wasserhindernis vor dem Grün. Eine ganz besondere Herausforderung für alle Spielstärken stellen auch die vielen Topfbunker dar. Am besten wäre dann, die Golfer würden gleich nach der Runde in der angeschlossen David Leadbetter Academy einchecken, um den Urlaubsschwung kurieren zu lassen. Oder im modernen Clubhaus mit Blick auf Loch 18 nochmals ihr Spiel Revue passieren lassen. |
Preis auf Anfrage




